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A N G E B O T E



Brief an die Gemeinden

St. Antonius – St. Bonifatius – St. Elisabeth

Pfarrer Franz Mecklenfeld zur Corona-Krise


Liebe Gemeindemitglieder in St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth!

Seit Menschengedenken hat es das nicht gegeben, was für uns jetzt mit der Coronapandemie Wirklichkeit geworden ist: Keine und keiner kann sich entziehen. Diesen Brief schreibe ich Ihnen und Euch, die als Einzelpersonen, als Paar oder als Familien Mitglieder der Kath. Kirchengemeinden St. Antonius, St. Bonifatius oder St. Elisabeth sind. Als Pfarrer der drei Kirchengemeinden will ich damit bewusst ein Zeichen der Verbundenheit setzen und Hinweise geben, wie wir als „Kirche und Gemeinden vor Ort“ für die Menschen da sein und die herausfordernden Wochen „bestehen“ können: ohne uns zu Gottesdiensten und Gebeten versammeln zu können, ohne die KiTas und Schulen betreten zu dürfen, ohne im direkten Kontakt Seelsorge auszuüben oder die Beziehungen zu Kranken oder Hilfsbedürftigen zu pflegen, ohne sich in Gruppen treffen zu können.


Liebe Gemeindemitglieder in St. Antonius, St. Bonifatius und St. Elisabeth!

Seit Menschengedenken hat es das nicht gegeben, was für uns jetzt mit der Coronapandemie Wirklichkeit geworden ist: Keine und keiner kann sich entziehen. Diesen Brief schreibe ich Ihnen und Euch, die als Einzelpersonen, als Paar oder als Familien Mitglieder der Kath. Kirchengemeinden St. Antonius, St. Bonifatius oder St. Elisabeth sind. Als Pfarrer der drei Kirchengemeinden will ich damit bewusst ein Zeichen der Verbundenheit setzen und Hinweise geben, wie wir als „Kirche und Gemeinden vor Ort“ für die Menschen da sein und die herausfordernden Wochen „bestehen“ können: ohne uns zu Gottesdiensten und Gebeten versammeln zu können, ohne die KiTas und Schulen betreten zu dürfen, ohne im direkten Kontakt Seelsorge auszuüben oder die Beziehungen zu Kranken oder Hilfsbedürftigen zu pflegen, ohne sich in Gruppen treffen zu können.

Mit diesem Brief darf ich Ihnen als Pfarrer Ihrer/Eurer Kirchengemeinde Hinweise geben und Angebote machen, die nächsten Wochen im Glauben und im konkreten Leben zu gestalten. …..

zum Weiterlesen klicken Sie bitte nachstehenden LINK

Wenn Sie ein persönliches, seelsorgerisches Anliegen haben, z.B.

  • ein Gespräch über den Glauben, 
  • Ängste und Sorgen des Alltags,
  • ein Beratungsgespräch oder
  • zur Beichte oder Krankensalbung,

wenden Sie sich bitte direkt an eine/n Seelsorger/in unserer Pfarrei.

Dafür ist eine eigene Telefonnummer eingerichtet:

(040) 696 38 38 38


Unsere viel beachteten LIVE-Übertragungen aus der Marienkapelle in St. Bonifatius führen wir fort.

Bitte beachten Sie nachstehenden LINK, herzlichen Dank. 

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Unsere LIVE-Videos finden Sie auf unserem

YOUTUBE-CHANNEL


A N G E B O T E

Im Folgenden bieten wir ANGEBOTE an, die Sie gerne auf unterschiedlichste Art und Weise nutzen können:


Wir schicken Hoffnung

PDF – Datei als Download


Schicke deinen Liebsten einen Gruß

über die Website

https://www.sternsinger.de/grusskarte/

können Sie / könnt Ihr mit dem Grußkarten-Generator einen digitale Grußkarte kostenlos gestalten, versenden oder downloaden und verschicken.


HILFELEISTUNGEN
offener Brief an die Gemeinden

Liebe Gemeindemitglieder,
das Coronavirus greift weiter um sich und beeinträchtigt auch unser kirchliches Leben: wir können nicht mehr zu Veranstaltungen und Gottesdiensten zusammenkommen.
Trotzdem möchten wir als Pastoralteam, Sie dazu ermutigen, dass wir miteinander beten und uns auch praktisch und seelisch nach den vorgeschriebenen Möglichkeiten unterstützen.
Mein Vorschlag ist, zu sammeln, wer Hilfe benötigt und wer Hilfe anbieten kann und diese Personen zusammenzubringen.

Können Sie Hilfe anbieten?

  • um für ältere, kranke und/oder sich in Quarantäne befindende Menschen einen Einkauf zu übernehmen?
    • Wenn sich jemand bei mir meldet, der Hilfe braucht, gebe ich den Kontakt und was gebraucht wird weiter.
    • Der Einkauf wird kontaktlos vor der Tür abgestellt.
    • Bezahlen des Einkaufes: entweder Sie können das mit der Person regeln (Überweisung), oder Sie heben den Einkaufszettel auf, so dass wir es später noch, wenn sich die Lage wieder beruhigt hat, klären können.
  • um einen älteren, kranken und/ oder sich in Quarantäne befindende Menschen anzurufen und einfach Zeit, Anteilnahme und etwas Miteinander zu schenken?

Benötigen Sie Hilfe?

  • für einen Einkauf: bitte überlegen Sie sich, was Sie benötigen.
  • Würde es Ihnen guttun, angerufen zu werden, um sich einfach mal wieder mit jemanden unterhalten zu können?

In beiden Fällen:
Melden Sie sich gerne bei mir:

Gemeindereferentin Ines Sandau, Tel. 01573-2560045
gemeindereferentin@st-antonius-hamburg.de

Bitte beachten Sie: um die jeweiligen Personen zusammenbringen zu können, benötige ich Ihre Telefonnummer (Festnetz und Handy) und Ihre Mailadresse (wenn vorhanden). Ich gebe diese Daten an die jeweilige Kontaktperson, die Hilfe wünscht oder Hilfe anbietet aber an keine weiteren Personen weiter.
Wenn Sie Menschen kennen, die Hilfe benötigen könnten, geben Sie diese Info gerne an Sie weiter!
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und Beistand für diese Zeit!
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!
Und bitte sehen Sie es mir nach, wenn Sie die Mail mehrmals bekommen!

Herzlichen Gruß
Ines Sandau
Gemeindereferentin und Religionspädagogin
Kath. Kirchengemeinde St. Antonius
Lattenkamp 20
22299 Hamburg
040-529066-39
01573-2560045


Websites im Erzbistum

mit Übertragungen von Gottesdiensten in Funk und Fernsehen sowie weiteren Medienangebote

KRISENLAGE

Wenn die aktuell Lage Sie sehr belastet oder Sie seelsorgliche Begleitung benötigen, können Sie sich zum Beispiel an unseren Pfarrer oder an die Mitarbeiter_innen der Telefonseelsorge wenden:

Pfarrer Franz Mecklenfeld

0176 3014 0397

 Telefonseelsorge

0800 111 01 11

0800 111 02 22



Ihr Anliegen

Wofür möchte ich beten? Wofür bin ich Dankbar!

Unsere Idee ist, dass Sie ihre Anliegen anonym oder auch mit Namen in unten stehendes Formular eintragen.
Gerne können Sie auch einen persönlichen Text formulieren.

Genauso können Sie Ihrer Dankbarkeit Ausdruck verleihen.

Wir werden Ihre Anliegen mit in unser Gebet nehmen und laut vorlesen, z.B. täglich früh morgens in der Laudes.

Persönliches Anliegen